Johannisfriedhof

Geschichte des Friedhofs
Der evangelisch-lutherische Johannisfriedhof an der Wehlener Straße im Stadtteil Tolkewitz besteht seit 1881. Als sein Wahrzeichen gilt die Kapelle von Paul Wallot aus dem Jahr 1894. Träger des Friedhofs ist das Ärar (die Verwaltung) des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs. Nach dem Heidefriedhof ist der Johannisfriedhof heute der zweitgrößte Friedhof Dresdens. An den Friedhof grenzt der städtische Urnenhain an. Auf dem Johannisfriedhof sind rund 4500 Opfer von Krieg und Gewalt bestattet. Die größte Opfergruppe bilden die 3700 Menschen, die bei den Luftangriffen vom 13. bis zum 15. Februar 1945 umkamen.
Grabfelder
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Opfergruppen
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Biografien
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Datenbank
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